Reisen mit Kindern
Nach einigen sehr unterschiedlichen Touren mit unseren beiden Kindern (6 und 4 Jahre alt(2010)) wollen wir auf dieser Seite etwas zu Thema Fahrrad- und Wandertouren mit Kindern schreiben. Als Information und Ermunterung für alle Eltern die auch gerne mit ihren Kindern unterwegs sind. Es sind ausschließlich eigene (subjektive) Erfahrungen, die auch die Erwähnung diverser Marken/Modelle beinhalten. Wir verfolgen damit keinerlei gewinnbringende Interessen.
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Inhalt
    1. Touren
    2. Kindertransport
        2.1 Tragetuch, Stofftrage, Rückentrage
        2.2 Fahrradanhänger
        2.3 Fahrradsitze
        2.4 Selber fahren mit Laufrad, Kinderfahrrad
        2.5 Follow-Me
    3. Kleidung
    4. Schlafsäcke
    5. über Uns
   
  1. Touren

Erfahrungen zu Reisen mit (Klein)Kindern haben wir bisher auf ganz unterschiedlichen Touren gesammelt: 

Radreisen mit den Kindern


(noch) mit einem Kind
 in Südschweden (August 2005)


Estland (Juli/August 2007)

im Oman (November/Dezember 2007)

Dänemark (Juli/August 2010)

Wanderung mit Kindern

 in Schweden und Norwegen (Juli 2009)

Natürlich haben wir auch zahlreiche kleine Touren mit den Kindern in der näheren Umgebung unternommen. Mehrtägige Radtouren an der Saale, Werra und Unstrut und öfters Wanderungen um Jena.


2. Kindertransport (Wie kann ich mein Kind(er) mit auf Reisen nehmen?)                                                                      nach oben ↑

Tragen

Angefangen haben wir mit einem Tragetuch- was besseres für ein Baby gibt es wohl nicht, denken wir. Es dauert eine Weile, bis man die Wickelroutine raus hat, aber es gibt nichts schöneres, als das Baby so nah zu spüren und soviel Geborgenheit geben zu können. Auf einen Kinderwagen hatten wir dennoch nicht verzichtet. Mittlerweile sieht man immer öfter Babys in anderen Tragen am Bauch der Eltern- aber mit Blick nach vorn- das tut mir immer wieder weh. Die Babys werden meiner Meinung nach überfordert von den ganzen Einflüssen- und noch viel schlimmer- ihrer Gesundheit geschadet- Hüfte, Wirbelsäule… ganz abgesehen davon, dass sie dann nur auf den Hoden, bzw. Schambein sitzen. Das haben auch befreundete Ärzte/Physiotherapeuten bestätigt.

Als unser erster Zwerg ca. 10 Monate war, haben wir ihn vorwiegend in einer Rückentrage transportiert, durch einen Zufall kamen wir zu der Deuter Kid Comfort III. Eine superdurchdachte, ganz tolle Trage. Es ist ein angenehmes Tragegefühl, etwas Stauraum, das Kind sitzt stabil, auch wenn es schläft, man kann die Trage dann auch hinstellen (natürlich gesichert, während das Kind weiterschläft). Dennoch gibt es ein paar Nachteile: man weiß nie wohin man die Füße packt (da gibt es eine tolle von Bergans mit Fußrasten), das Tragesystem muss immer wieder an den Rücken angepasst werden, wenn man sich abwechselt und es ist absolut anstrengend, wenn das Kind in die Phase kommt, dass es selbst immer mal wieder laufen will. Eine Alternative ist, kürzere Strecken zu laufen und das Kind hin und wieder so auf dem Rücken, oder vorne zu tragen - oder der ERGObaby Carrier o.ä. Stofftragen. Einfach Hüftgurt zu, Baby/ Kind auf den Rücken packen und Träger auf die Schultern. Superangenehm zu tragen, passt auf alle Rücken und das auch, bis die Kinder um die 3 Jahre sind. In die kleine Tasche passen ein Mini-Handtuch, Mini-Feuchttücher und ne Windel. Den Kauf haben wir nie bereut, besonders weil man  den ERGO ohne großes Packmaß und Gewicht einfach immer mitnehmen kann. 

Während der Wanderung in Schweden ist Malte (damals fast 3 Jahre) immer abwechselnd ein Stück gelaufen und getragen wurden. So sind wir gut voran gekommen, ohne ihn die ganze Zeit tragen zu müssen.

  

Fahrradanhänger

Ab ca. 3 Monaten haben wir auch kleinere Radtouren gemacht. Dafür haben wir den Anhänger CaptainXL von Chariot, Modell 2004, unverwüstlich. Anfangs ging es sehr gut mit einer normalen Autoschale, irgendwann waren dann die Beine zu lang und wir kamen zu einer Weber Babyschale. Beim zweiten Kind waren wir der Überzeugung, eine Chariot-Hängematte kaufen zu müssen. Wie es der Name sagt- das Baby hing richtig in der Matte, hat mich nicht überzeugt. Also doch lieber die Weberschale, mit einer dünnen Decke drunter und einer Verkleinerung für den Kopf.

Eine Alternative zum Kinderwagen ist es unserer Meinung nicht, da das Baby zu lange in der Gleichen Position ist und- noch viel wichtiger- keinen Blickkontakt zur Bezugsperson hat.  Nach der Weberschale fand ich die Chariot-Sitzstütze ganz gut, hat mich ganz schön geärgert, dass wir die nicht schon für den Ersten hatten.  Aber die perfekte Lösung für schlafende Kinder im Anhänger haben wir nie gefunden- immer wieder angehalten und versucht, die Kinder, v.a. die Köpfe in eine angenehme, bzw. anschauliche Lage zu bringen.

Zum Anhänger an sich: Dieser Anhänger hat uns bis jetzt weit über 5000km begleitet und gedient- auf Touren im In- und Ausland (Schweden, Estland, Oman), wie auch im Alltag- etliche Fahrten in Kindergarten etc. und für viele, viele Großeinkäufe. Wir haben ihn regelmäßig in irgendwelche Züge gehievt, vier Mal in Flugzeuge, täglich die Treppen in den Keller hinuntersacken lassen, auf unterschiedlichsten Untergründen und mit unterschiedlichsten Ladungen durch abwechslungsreiche Witterungsbedingungen gezogen- er hat all dem stand und dicht gehalten. Lediglich die Schläuche haben wir ein Mal ausgetauscht und mal die Schraube der Bremse nachgezogen. Auf Touren haben wir nachts so einen wasserfesten Motorradschutz übergeworfen. Es ist bis heute absolut nichts an diesem Hänger auszusetzen, jeden Cent wert, absolut genial. Die Kinder lieben ihn. Eine Tour bereue ich immer wieder- einmal im totalen Stress mit (noch) leerem Anhänger so durch die Straßen gedüst, dass es ihn an einem recht hohen Bordstein ausgehebelt und auf die Seite geworfen hat, noch ein paar Zentimeter weiter geschliffen, seit dem ist ein kleines Loch im Überwurf- das haben wir allerdings mit Textilklebeband wieder ganz gut hinbekommen.

 

Fahrradsitze

Da ich es selbst als Kind so sehr vorn auf dem Fahrrad meiner Mutter genossen hatte kam für mich/uns nur der Sitz für vorn in Frage. Leider sind diese hierzulande nicht mehr offiziell zugelassen- sind sie doch unserer Meinung nach die sichereren Varianten. Aber es gibt ja noch fahrradfreundliche Nachbarn mit genauso guten Sitzen: bobike.nl.  Unsere Kinder haben dadurch sehr schnell die Verkehrsregeln gelernt, ebenso die Richtungen. Man kann immer gut mit ihnen reden- und fühlt sie beschützter dadurch, dass sie vor einem sitzen.

In der Schwangerschaft kann man noch so überzeugt sein von diesem Sitz- er ist einfach irgendwann im Weg- und wird dann doch (zwischenzeitlich) durch den Sitz hinten ersetzt. In unserem Fall auch ein Römer. Es ist ein guter Sitz, aber man bekommt nicht mit, was das Kind macht. Wenn es irgendwas Aufregendes sieht und sich ruckartig umdreht, wackelt das ganze Fahrrad, ebenso bergauf- unser täglicher Ritt in den Kindergarten. Davon abgesehen schreckt es mich immer wieder ab, wenn Kinder von den Rücksäcken oder Taschen der Fahrradfahrenden bedrängt werden. Unsere Lösung dafür ist ein Lowrider, mit Taschen- ist nur unpraktisch, wenn man noch schnell einen Einkauf vor dem Kindergarten macht und nur eine Tasche dabei hat, gerät alles leicht ins Schwanken.

Dafür ist der Hinten- Sitz wiederum von Vorteil, wenn man mal eine längere Tour machen will- da kann das Kind auch einschlafen- dies ist vorn kaum möglich, weil der Körper keinen Halt hat, einfach zusammensackt. Mit dem Sitz vorn ist die Belastung für die Erwachsenen auch anders, man fährt etwas breitbeinig- ist auf längeren Wegen auch anstrengend.

Umweltfreundlicher Fünfsitzer

Und wenn man dann alles beisammen hat- Sitz vorn, Sitz hinten, Anhänger mit Kofferraum- isses n umweltfreundlicher Fünfsitzer auf vier Rädern mit Kalorien verbrauchendem Antrieb- funktioniert hervorragend, dadurch haben wir sehr oft Freunde mitnehmen können, bzw. mal noch schnell aus dem Kindergarten am anderen Ende der Stadt abholen und direkt zu einer schönen Stelle fahren können.

ABER: die Kinder wachsen und werden schwerer… uff…

Dafür gibt es dann Laufräder und Kinderfahrräder…

 
Laufrad/Fahrrad

Wir haben uns nach langem hin und her für das LR1 von Puky entschieden- und dies bis heute nicht bereut. Die Kinder können leicht auf- und absteigen, lieben die Roller-Funktion- mal ein Bein oder auch beide Beine auf den Tritt zu stellen. Die Luftbereifung war uns auch wichtig. Eine Bremse erscheint uns absolut nicht notwendig, am Anfang können sie diese wahrscheinlich eh nicht greifen, dann ist es noch etwas, was ablenkt und beim Umstieg auf das Fahrrad ist die Handbremse meist die, die das Vorderrad bremst. Unsere Kinder sind auch sehr steile Berge runtergedüst - da mussten wir oft einfach die Augen zu machen und hoffen, dass die Schuhe kein Feuer entfachen ;-) erstaunlicherweise haben die Schuhe noch nicht einmal so sehr darunter gelitten. Die Räder sind bei uns mittlerweile fast täglich auf dem Weg zum Kindergarten und zurück im Einsatz, wobei eine Fahrt ca. 15 min. dauert und der Kindergarten auf einem Berg ist.

Die Suche nach dem richtigen Kinderfahrrad war schwer, genauso wie die Kinderfahrräder! Uns waren eine Gangschaltung, Rücktritt und das Gewicht wichtig. Für Letzteres bin ich vor kurzem auf Islabikes gestoßen, die wiederum keinen Rücktritt haben, aber einen super Eindruck machen- eine Werkstatt, die ausschließlich Kinderfahrräder baut- für einen fairen Preis. Wir hatten da schon das Puky zmx 18-3. Ein gutes Fahrrad. Als es mal umfiel war gleich die Klingel ab, aber sonst gibt es bis jetzt keine Mängel. Allerdings war die Übersetzung so schwer, dass unser Sohn, wie auch andere Kinder, die Gänge kaum nutzen konnten- bis wir das Ritzel hinten durch ein größeres ersetzt haben (was etwas feilen an dem Kettenschutz mit sich zog).

Ich bin überzeugt, dass es schwerer ist als angegeben, unsere Waage ist leider nicht ganz überzeugend. Unser Sohn liebt das Rad und die Kumpels, die es mal probiert haben, waren auch begeistert. Wir sind froh, dass wir das 18 zoll genommen haben (er war 5 Jahre, bzw. 114cm groß, hat auch schon auf das größere gepasst). 

Vor ein paar Monaten kamen wir auf die Seite www.kaniabikes.de und waren so begeistert von dem Kinderfahrrad/ Konzept, dass wir Finn das 20" gönnten, der Bruder wird es ja auch noch nutzen, wie hoffentlich noch viele andere Kinder. Finn war gerade 7 geworden, 126 cm groß, da werden andere Kinder schon auf 24" gesetzt. Das Kind ist begeistert, die Eltern auch. Damit fährt er täglich in die Schule und wo es sonst noch so hingeht, am Wochenende schon einige Touren. Es gibt absolut nichts, was wir daran bemängeln, außer, dass er manchmal zu schnell ist ;-) Finn kommt so ziemlich jeden Berg hoch, egal, ob befestigt oder unbefestigter Weg und mit Kumpels unterwegs ist er immer voraus. Die Komponenten sind von vorn bis hinten durchdacht und bestens zusammen gestellt. Es ist ne ganze Ecke leichter als das Puky 18", ebenso teurer, aber jeden cent Wert... Können wir also nur wärmstens empfehlen!!

 
Tandemstange/ Follow-me

Wir haben uns gegen diese Sachen entschieden. Wir würden nie wissen, wann wir es wirklich benutzen. Mit diesen Stangen sieht es hier in der Stadt manchmal richtig gefährlich aus, wie die Kinder da hinten rumwackeln und das Follow-me ist zuviel Gehänge am Fahrrad, davon abgesehen ist es einfach mal viel zu teuer. Und es kommt vor, dass die Kinder einschlafen und dann runterfallen!

Wir richten uns lieber nach den Kindern, fahren Touren, die sie schaffen- und da unterschätzt man die Zwerge regelmäßig. Wenn es doch mal länger wird, dann fahren wir neben ihnen her und schieben sie hin und wieder. Gute und schöne Pausen müssen natürlich auch sein. Das Laufrad haben wir oft dabei, dazu aber noch einen Sitz, das Laufrad passt ganz gut in einen Backpacker von Ortlieb, mit Spanngurt.

 


Kleidung                                                                                                                                           nach oben ↑


Unsere Kinder tragen vorwiegend Wolle und Wolle/Seide- Wäsche auf der Haut. Vor fünf Jahren hatten wir die Sachen der Firma Engel Naturwaren kennen und lieben gelernt- und tragen sie immer öfter auch selbst. Sie erscheinen am Anfang doch etwas teuer (um die 20-25 Eur, je nach Größe), aber sie sind es Wert, außerdem denke ich, dass es sich wieder rechnet, wenn man die Kosten berücksichtigt, die man einspart- die Sachen werden viel seltener gewaschen, auslüften reicht und schmuddelig werden sie erst sehr spät. Die Funktion ist immer wieder beeindruckend- Dadurch, dass sie eng an der Haut anliegen kann man sie durchaus größer kaufen und die Ärmel umklappen. Ganz außerdem werden die Sachen in Deutschland (Reutlingen) hergestellt- wofür es dann recht günstig ist.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass reine Wollsachen ganz schön einlaufen können und etwas an Form verlieren können, weshalb wir mittlerweile eher Wolle/Seide- Sachen kaufen. Im Winter hatte jedes Kind 2 Wollunterhosen im Wechsel an. Die Kinder haben sie superschnell angezogen, kein Gezerre mit Strumpfhosen, die muffeln nicht, sondern können über mehrere Tage getragen werden. Dazu Wollsocken (woolpower oder Eigenproduktion) und die Kinder sind immer wohltemperiert, auch wenn die Sachen nass sind.

Die letzten 2 Winter hatte der Kleinste einen vor 5 Jahren gekauften Daunenanzug von Yeti/Exner an – und war nur schwer davon zu trennen. Ein absolut geniales Teil, einfach nur über die dünnen Wollsachen, bei Nässe/Schnee eine Matschhose drüber und der Zwerg war immer glücklich, hat den Anzug auch in Ehren gehalten. Der Anzug war auf allen Reisen als Ersatzschlafsack (wiegt ja fast nix) dabei. Falls jemand so was mind. Gr. 116 loswerden möchte- bitte melden.

Sonst haben wir kaum besondere Sachen, haben das Glück, dass Oma alles von Papa, teilweise gar Opa, aufgehoben hat- und das sind richtig gute Sachen, man mag es kaum glauben!

 


Kinderschlafsäcke                                                                                                                                 nach oben ↑

 
Hier hatten wir wieder das Glück gehabt, noch Reste der älteren Yeti/Exner-Produktion zu ergattern, (Klein-)Kinder-Daunen-Schlafsäcke mit Ärmeln und Kapuze. Superleicht, tolle Wärme, mini- Packmaß, einfach genial. Nur wenn die Kinder dann doch mal einpullern ist es richtig doof. Wir konnten es unseren Kinder aber ganz gut beibringen in der Übergangsphase doch noch eine Windel in diesem Schlafsack zu akzeptieren- hatten meist Glück- und noch den oben genannten Anzug. Erstaunlicherweise waren die Schlafsäcke aber auch sehr schnell trocken, wenn doch mal was passierte- und der Geruch hielt sich in Grenzen.

Auf Grund dieser und der eigenen so guten Erfahrungen mit den (Yeti-) Daunenprodukten, haben die damit glücklichen Kinder jetzt die Yeti Junior Comfort Daunenschlafsäcke. 


Zum Schluss noch kurz was über uns                                                                                                            nach oben ↑

 
Wir selbst sind gern unterwegs- wenn nicht in hiesigen Gefilden, dann vorwiegend im Norden und (arabischen) Süden- und das von wenigen finanziellen Mitteln.

Während sich der Papa mit Klimaveränderungen beschäftigt, studiert Mama Islamwissenschaften- das Ganze in Jena. Viele denken bei Jena gleich an die hässlichen Hochbauten an der A4, dabei ist der Stadtkern ein paar km entfernt, überschaubar, recht nett und umringt von einer wunderschönen Berg- (oder auch Hügel-) landschaft. Die Bewohner sind vorwiegend Studierende und Universitäts- bzw. Fachhochschulangestellte, neben Jenoptik, Zeiss u.v.a.m. -  und manchmal könnte man hier meinen, eine Schwangerschaft sei ansteckend- überall Schwangere und Kinder. Die, die einmal angefangen haben, belassen es äußerst selten bei „nur“ einem Kind.

Wir haben kein Auto und versuchen unsere Umweltbilanz niedrig zu halten- bei Nahrungsmitteln, Kleidung, Fortbewegung – und weitestgehend fair zu konsumieren (nein, keine Fair-Trade-Produkte aus fernen Ländern von Lidl, sondern lieber Regionales vom fair bezahlenden Händler… ;-)).

„Nur“ die Preise zwingen uns doch hin und wieder dazu, auf Dinge, wie den Billig-Flieger zurückzugreifen.

(Anita & Jakob Maercker im Sommer 2010)

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